...ist in den Köpfen der Politiker, resp. vielmehr im Kopf von Frau Nationalrätin Elisabeth Schneider – Schneiter. Sie hat vor wenigen Tagen eine Interpellation (13.3474) eingereicht und will wissen, wie die Schweiz auf die Aufnahme von Verhandlungen für ein umfassendes Freihandelsabkommen zwischen der EU und USA reagiert.

Es liegt auf der Hand: Zieht die Schweiz nicht mit, so führt dies zu negativen Folgen für die Schweizer Wirtschaft. Der Bundesrat ist nun gefordert: Was wird unternommen, damit die Schweizer Unternehmen nicht „leer“ ausgehen? Was sind die Voraussetzungen für ein Verhandlungsstart? Soll es ein bilaterales oder ein EFTA-Abkommen mit den USA geben? Wir müssen ganz klar mitziehen. Eine „Verschnaufpause“ nach dem China-Coup dürfen wir uns nicht gönnen. Die Antwort vom Bundesrat müsste wohl lauten: Yes we want, we can and we will!

25. Juni 2013 ▪ Kategorie: Ursprung

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Simeon L. Probst

Leader Customs Consulting

Simeon Probst bringt eine umfangreiche Erfahrung und einen vielseitigen Werdegang mit. Er referiert an PwC-eigenen und externen Mehrwertsteuer- und Zollseminaren sowie an Lehrveranstaltungen der Wirtschaftsprüfungsbranche. Simeon Probsts fundiertes Wissen in der Mehrwertsteuer- und Zollplanung stammt unter anderem aus der Beratung von Schweizer Konzernen bei der Einführung moderner Supply-Chain-Modelle. Er hat zahlreiche Projekte mit komplexen internationalen Vertriebsstrukturen und Fragestellungen rund um die Mehrwertsteuer und Zollabwicklung begleitet, zum Beispiel für eine Schweizer Stahl-Gruppe und einen Schweizer Medizintechnikhersteller.

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